Das sollten angehende Daytrader wissen

Das sollten angehende Daytrader wissen

Das sollten angehende Daytrader wissen

Die Finanzmärkte sind seit dem Beginn der Corona-Krise in Bewegung. Denn nahezu täglich gibt es Nachrichten, die die Märkte enorm beeinflussen. Zuletzt war es die Präsidentschaftswahl in den USA, die für enorm viel Bewegung gesorgt hat. Diese Volatilität hat dazu geführt, dass Daytrading enorm beliebt wurde. Denn als Daytrader kann man gute Gewinne erzielen, wenn die Märkte volatil sind. Doch um wirklich Erfolge als Daytrader verzeichnen zu können, muss man einige Voraussetzungen erfüllen. In diesem Artikel wollen wir zeigen, was angehende Daytrader wissen sollten, bevor sie ihr Geld investieren.

Was genau ist Daytrading?

Unter Daytrading versteht man den Handel mit Finanzprodukten mit einem enorm kurzen Anlagehorizont. Der Name Daytrading verrät bereits, dass nur innerhalb eines Tages gehandelt wird. Wenn ein Daytrader eine Position eröffnet, dann wird er sie also auch innerhalb des Tages schließen. Grundsätzlich ist nicht definiert, mit welchen Finanzprodukten ein Daytrader handelt. Wer Aktien kauf und innerhalb eines Tages wieder verkauft, der ist also strenggenommen ein Daytrader. Doch in der Praxis handeln Daytrader eher mit Zertifikaten oder CFDs. Denn diese sind genau darauf ausgelegt, eine kurzfristige Spekulation auf bestimmte Wertpapiere, Währungen oder Indizes zu ermöglichen. Weitere allgemeine Informationen zum Thema Daytrading gibt es beispielsweise im Blog von Libertex. Dort wird recht anschaulich erklärt, wie genau das Daytrading funktioniert und was man beachten sollte.

Wer sollte sich an dem Daytrading heranwagen?

Wer sich an das Daytrading herantraut, der sollte einige Voraussetzungen erfüllen. So ist es wichtig, dass man über ausreichend Kapital verfügt, damit man auch Verluste verschmerzen kann. Denn anders als bei anderen Formen der Geldanlage, kann es beim Daytrading auch sehr schnell mal zu einem Totalverlust in einer Position kommen. Aus diesem Grund sollte man für das Daytrading wirklich nur das Geld verwenden, das man auch problemlos verlieren kann. Beim Daytrading handelt es sich nämlich nicht um eine klassische Form der Geldanlage mit einem langen Anlagehorizont, sondern um viele kurzfristige Spekulationen, bei denen das Kapital üblicherweise gehebelt wird. Nicht umsonst werden solche Geschäfte streng von der BaFin reguliert und die Banken sind verpflichtet, ihre Kunden im Vorfeld genau auf die damit verbundenen Risiken hinzuweisen.
Aus diesem Grund sollten sich auch nur die Anleger an das Daytrading heranwagen, die sich im Vorfeld wirklich intensiv mit dem Thema befasst haben. Denn schon ein kleiner Fehler kann bei einem ausreichend hohen Einsatz und Hebel zu empfindlichen Verlusten führen.

Lässt sich mit Daytrading Geld verdienen?

Natürlich ist es möglich, mit dem Daytrading wirklich Geld zu verdienen. Doch als Einsteiger wird man in der Regel erst einmal das Nachsehen haben und einiges an Lehrgeld zahlen. Wer sich trotzdem daran versuchen möchte, der kann erst einmal mit kleinen Summen oder sogar mit einem Demokonto handeln. Dadurch wirken sich die Fehler nicht besonders stark aus und man kann schnell viel über das Daytrading lernen. Wenn man dann erste Erfolge erzielt, darf man sich davon nicht blenden lassen. Es kann durchaus sein, dass es sich dabei um Glücksgriffe handelt. Deshalb sollte man stets seine Strategie verfolgen und sich weiterbilden, um tatsächlich dauerhaft Erfolg zu haben.

 

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